Förderverein

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Berichte des 1. Vorsitzenden

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Bericht zum 85. Jährigen Jubiläum am 02.07.16 aus der Taunus Zeitung

 

Wenn bei Jubiläen die Kommersbesucher die Wahl zwischen langen Reden und langen Würsten haben, nehmen die meisten nicht die Reden.
Deshalb hat Markus Havel, Chef der Feuerwehr Altweilnau, bei deren 85. Geburtstag auch eine Losung an die Festredner ausgegeben: Kurz. Bündig. Knackig.
Ob auch der drohende Anpfiff für das Deutschlandspiel eine Rolle gespielt hat? Könnte sein. Vielleicht war es aber auch der Kunstgriff der Organisation, noch während der Reden das Büfett aufzubauen?
Wie auch immer, in knapp einer Stunde war der offizielle Teil rum.
Es ging familiär zu beim nicht ganz offiziellen Jubiläum, denn 85 Jahre werden eigentlich nicht groß gefeiert. Groß sollte das Fest aber auch nicht sein.
Havel sagte zu Beginn, in erster Linie freue man sich, mit diesem Abend auch einmal den „Passiven“ eine Anerkennung für ihren Beitrag zur Sicherstellung des Brandschutzes in der Gemeinde auszusprechen.
Die Aufgaben der Feuerwehr hätten sich in 85 Jahren stark gewandelt, „vom Wassereimer zur gut ausgerüsteten, modernen Truppe“, sagte Havel. Das Gefühl, Teil der Dorfgemeinschaft zu sein, sei für die Wehr wichtig.
Havels Dank ging nicht nur an den TuS Weilnau, der sein Sportlerheim für die Feier zur Verfügung gestellt hatte, sondern auch an den Golfclub, der seit 23 Jahren Benefizturniere für die Wehr veranstalte und damit viel Geld bereitstelle, das in die Sicherheit des Dorfes fließe.
Mit Stolz in die Vergangenheit und mit Zuversicht in die Zukunft schaute Wehrführer Jürgen Lorenz.
Die Wehr sei stets mit der Zeit auf Augenhöhe geblieben und habe immer wieder mit Erfolg am Ausbildungs-, aber auch Ausstattungs-stand gearbeitet.
Lorenz sagte, ihm sei um die Zukunft nicht bange, die Jugendwehr stehe bereits in den Startlöchern. Und wie sie das tut – sie hielt den „Alten“ sogar den Spiegel vor, im Spaß:
Jeder trat einzeln vor und sagte, warum es ihm in der Jugendwehr gefällt, hatte aber „noch einen Spruch “ parat.
Etwa den: „Wer glaubt, ein Einsatzleiter leitet einen Einsatz, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.“ Oder: „Wir brauchen kein Navi, unsere Kunden geben Rauchzeichen!“
Fröhlich kamen auch der neue Gemeindebrandinspektor Thomas Jeck und sein Stellvertreter Stefan Jochetz daher.
Sie machten es beide kurz. Den Spruch „Hier ist mein Scheck und ich bin weg“, ließ Jeck aus und meinte, ein Löschgerät schenkend: „Ich hab’nen Schlauch und der Stefan auch!“
Ralf Henrici, stellvertretender Kreisbrandinspektor lobte die Altweilnauer Wehr für ihren Gemeinschaftssinn: „Jede Feuerwehr ist nur so gut, wie sie in ihrem Ort verankert ist.“
Freundliche Worte der Anerkennung hatte auch Parlamentsvorsteher Götz Esser (FWG), der sich zum höchsten Lob, zu dem ein Neuweilnauer fähig ist, durchgerungen hat:
„Ihr macht einen so tollen Job, da schaut man selbst als Neuweilnauer gerne auf Altweilnau . . .“
Der Shantychor aus Hasselbach lud die Gäste des Feuerwehrfestes mit einigen Seemannsliedern auf eine Reise über die Meere ein. Als zum Schluss Jessica Rumpf, die einzige Seemannsbraut unter all den Matrosen, mit ihrer glockenhellen Stimme und scheinbar mühelos „Seemann, deine Heimat ist das Meer“ sang, lief über so manchen Rücken wohlige Gänsehaut.

Für mehr als 15-jährige Mitgliedschaft in der Wehr wurden geehrt:

Holger Anthes, Rosemarie Birkmann, Rainer Blumer, Stefan Böff, Mieke Bombach, Marc Dreyer, Martin Esser, Gerd Giersch, Ingrid Havel, Wolfgang Heberling, Rolf Herrmann, Tobias Klimmek, Matthias Lapp, Sarah Lorenz, Bernhard Mahr, Kurt Mickler, Ernst-Jürgen Moos, Karin Müller, Andreas Raida, Sabine Raida, Annemarie Raßloff, Klaus-Peter Rischer, Silvia Rosenkranz-Hirschhäuser und Hans-Georg Wachendorf.

Für mehr als 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden
Achim Anthes, Rainer Brechtel, Thomas Brück, Christl Friedl, Günter Friedrich, Heiner Goll, Jutta Goll, Hubert Hartmann, Markus Havel, Achim Heilmann, Hans-Georg Kollotzek, Manuela Kruse-Lorenz, Friedrich Lang, Hans-Jürgen Lorenz, Jenny Löw, Andreas Mlynek, Ralf Preusser, Matteo Ritrovato, Hans Röder, Jana Ruiter, Bernd Seel, Stefan Schreiber, Otto Schulz und Uwe Zickmann.

Mehr als 40 Jahre und damit über die Hälfte der Zeit, die die Wehr besteht, sind dabei:
Siegfried Dreyer, Andreas Havel, Lothar Löw, Paul-Gerhard Moos, Rüdiger Schwachta, Matthias Zepke und Norbert Zepke.

Das Silberne Brandschutzehrenzeichen des Landes Hessen wurde Achim Anthes, Manuela Kruse-Lorenz und Friedrich Lang verliehen,
in Gold ging’s an Siegfried Dreyer und Matthias Zepke. Für diese Auszeichnung war auch Klaus-Dieter Scharf vorgesehen. Da er kürzlich starb, wurde es ihm posthum verliehen.

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Bericht zur JHV vom 20.03.2015 von Alexander Schneider Taunus Zeitung

Altweilnau. 

Mit nur neun Einsätzen hatte die Freiwillige Feuerwehr Altweilnau 2015 ein eher ruhiges Jahr. Nur dreimal hat es gebrannt, der Rest waren technische Hilfeleistungen, unter anderem bei Verkehrsunfällen. Die Wehr Altweilnau gehört gemeinsam mit den Wehren Riedelbach und Gemünden zu einer auf Verkehrsunfälle spezialisierten schnellen Eingreiftruppe, was sie, so Bürgermeister Axel Bangert (SPD) bei der Generalversammlung am Freitag, zu einer „großen Stütze“ innerhalb der Gesamtwehr mache. Eine weitere besondere Aufgabe komme den Altweilnauern durch ihre Funktion als Standortfeuerwehr für die Erbismühle zu. Bis zum Sommer werde das ehemalige Hotel mit 250 Asylbewerbern belegt sein und mit seiner Größe und Unübersichtlichkeit für die Feuerwehren im Ernstfall zu einer riesigen Herausforderung werden. Schon jetzt würden Szenarien durchgespielt, und in absehbarer Zeit werde es wohl auch eine Übung „mit großem Besteck und Evakuierung“ geben.

Bangert dankte nicht nur der Einsatzabteilung für ihr Engagement, sondern auch dem Förderverein, der immer wieder Geld aufbringe, mit dem Ausrüstung gekauft werden könne, für die die Gemeinde kein Geld habe. Bangert sicherte der Wehr Unterstützung bei der Beschaffung von Mitteln für einen neuen Mannschaftsbus zu, gemeinsam wolle man versuchen, „Fördertöpfe anzuzapfen“. Der MTW komme nicht nur den Aktiven zugute, sondern auch der Jugendarbeit, die in Altweilnau einen hohen Stellenwert habe.

Auch der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Holger Sorg nannte die Wehr Altweilnau ein „wichtiges Stück im dreizehnteiligen Puzzle Feuerwehr Weilrod“. Sie sei immer dabei, wenn es gelte, auch Aufgaben jenseits der Ortsteilgrenzen zu übernehmen, nicht nur bei der Unfallrettung. So nehme sie die personell geschwächte Wehr Finsternthal „an die Hand“ und binde sie so in das große Gefüge mit ein. Bei der Umsetzung des neuen Alarmplans bat Sorg noch um etwas Geduld. Der Plan, der die Alarmierung vor allem im Hinblick auf die Tageseinsatzstärke neu regeln soll, sei in der Papierform schon fertig. Umgesetzt werden könne er aber erst, wenn die dafür nötige Software bei der Leitstelle aufgespielt ist.

Markus Havel, Vorsitzender des Fördervereins, erinnerte in seinem Jahresrückblick an zahlreiche Veranstaltungen und Feste mit und bei denen sich die Wehr als Mitglied der Gesellschaft präsentiert und deren große Wertschätzung sie erfahren habe. Dazu zählten nicht nur die Fastnachtssitzungen gemeinsam mit dem Sportverein, sondern auch das Laubmännchenfest sowie das Pflasterfest. Besonders erfreulich verlaufen sei auch das 23. Benefizturnier des Golfclubs zugunsten der Feuerwehr, das 1500 Euro erbracht habe.

Martin Goll wurde von Wehrführer Jürgen Lorenz zum Oberlöschmeister befördert und mit Vorschusslorbeeren bedacht und seines hohen Ausbildungsstand schon jetzt für höhere Weihen empfohlen. Er, Lorenz, trete in absehbarer Zeit von der Kommandobrücke der Altweilnauer Wehr ab, gut denkbar, dass Goll dann in seine Fußstapfen als Wehrführer trete. Befördert wurden auch Tim Dreyer (Oberfeuerwehrmann), Inge Herget und Sarah Lorenz (Feuerwehrfrauen) sowie Jens Mathias, Jan Preußer und Julian Hollmann (Feuerwehrmänner).

 

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Bericht zum Golfspiel des Golfclub Weilrod zugunsten unserer Feuerwehr am 27.09.2015

Quelle Golfclub Weilrod:

Die freiwillige Feuerwehr hilft Menschen, die in Not und Gefahr geraten sind (Brandbekämpfung von Schadensfeuern, Rettung von Menschen aus Notsituationen / Unfällen u.v.m.) und lebt zum einen vom ehrenamtlichen Engagement der Feuerwehrfrauen und –männer, zum anderen von den finanziellen Mitteln, die das Land für Ausstattung zur Verfügung stellt. In Zeiten der knappen Kassen sind die freiwilligen Nothelfer auf Spenden angewiesen, um wichtige Projekte verwirklichen zu können.

Der Golfclub Taunus Weilrod hatte daher auch in diesem Jahr zu dem inzwischen zur Tradition gewordenen Golfturnier zugunsten der freiwilligen Feuerwehr aufgerufen. Rund 50 Golfer folgten am 27. September 2015 diesem Aufruf und bekundeten mit ihrer Teilnahme und Spende ihre Wertschätzung gegenüber den freiwilligen Helfern. 

Insgesamt kam die stolze Summe bestehend aus Startgeldern, Spenden und Greenfee der Gäste in Höhe von 1.500 Euro zusammen. Der Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz zeigte sich beeindruckt und danke allen Teilnehmern für die gelungende Turnier-Organisation und die großzügige Spende.

Ein ganz ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an den Golfclub Weilrod für das ausgerichtete Turnier sowie an das Autohaus Erlenhoff das unsere Feuerwehr durch Sponsorpreise tatkräftig unterstützt!

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Bericht zur JHV vom 20.03.2015 von Alexander Schneider Taunus Zeitung

 

Üben, üben, üben, damit es im Ernstfall auch klappt:
Dass es klappt, darüber gibt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Altweilnau keinen Zweifel. Die Wehr zog jetzt eine positive Jahresbilanz.

 

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Altweilnau. 

2014 hat die Freiwillige Feuerwehr Altweilnau weit mehr Zeit mit den zwölf Übungen zugebracht als im richtigen Einsatz. Nur 13-mal musste sie ausrücken, wobei es nur zweimal gebrannt hat, die anderen Einsätze waren elf technische Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen und nach Unwettern. Wehrführer Jürgen Lorenz hat die Einsatzzeiten addiert: 33 Stunden verbrachten die Aktiven bei der Brandbekämpfung, 178 mit technischer Hilfeleistung und 340 mit Üben, darunter war auch die Abschlussübung mit der befreundeten Werksfeuerwehr von Rolls Royce.

Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am Freitag im Golf-Restaurant Albatros zog Lorenz eine positive Jahresbilanz, wobei er auch die Fortbildungsbereitschaft seiner Truppe hervorhob. Besonders hervorgetan habe sich hierbei Achim Anthes, der vier Lehrgänge besucht hat, unter anderem in technischer Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen.
 

Das geht unter die Haut

 

Die Wehr Altweilnau bildet zusammen mit den Wehren Riedelbach und Gemünden eine inzwischen hoch spezialisierte „schnelle Eingreiftruppe“ für die Rettung Verletzter nach Verkehrsunfällen. Lorenz erinnerte hier an das von Anthes organisierte, selbst hartgesottenen Feuerwehrleuten unter die Haut gehende Seminar mit dem Unfallchirurgen „Heli-Doc“ Bernd Wohlrath von der Frankfurter Unfallklinik und Rettungssanitäter Hans-Peter Krones vom Malteser-Hilfsdienst.

Auch Marc Dreyer und Martin Goll bekamen ein Extralob vom Chef, Goll kann seines sogar annähen, den roten Ärmelstreifen des Löschmeisters. Dabei war er erst 2014 zum Hauptfeuerwehrmann befördert worden.

Lorenz dankte seiner Truppe für das Engagement bei Einsätzen und Übungen, aber auch für die Mithilfe bei der Renovierung der Außenfassade des Gerätehauses.

Der Vorsitzende des Altweilnauer Feuerwehrvereins, Markus Havel, erinnerte in seinem Jahresbericht an die Veranstaltungen, die die Feuerwehr entweder selbst organisiert oder an denen sie sich beteiligt hat: Fastnachtssitzungen mit dem TuS Weilnau, Laubmännchen- und Pflasterfest hätten super geklappt, berichtete er, ebenso das traditionelle Benefiz-Turnier des Golfclubs, diesmal sogar bei strahlendem Sonnenschein. „Abschlagen, Putten und Chippen für den guten Zweck“ haben 2350 Euro für die Feuerwehr erbracht, freute sich Havel über die nicht nur partnerschaftliche, sondern längst freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Golfclub und Feuerwehr.

Havel schloss seinen Bericht mit dem Appell an die Mitglieder, in ihrem Engagement nicht nachzulassen, auch wenn es manchmal nervig sei, immer wieder mit anpacken zu müssen. 2016 wird es dafür wieder reichlich Gelegenheit geben, dann feiert die Wehr 85-jähriges Bestehen.
 

Im richtigen Alter

 

Jugendwartin Manuela Kruse-Lorenz kündigte an, dass die Übungen des aus Kinder- und Jugendfeuewehr bestehenden Nachwuchses künftig mehr an das Pensum der Jugendfeuerwehr angelehnt werden soll. Bisher sei es eher nach den Bedürfnissen der unter Zehnjährigen gegangen.

Nun aber seien die Jungs – es gibt nur Jungs – größtenteils im „richtigen“ Alter, so dass ihnen auch mehr Feuerwehrtechnik beigebracht werden könne. Ein Mitglied der Jugendwehr werde in diesem Jahr vermutlich in die Einsatzabteilung wechseln. Für Geselligkeit und Spaß bei der Jugendwehr sei trotzdem noch genügend Zeit, etwa beim gemeinsamen Ausflug ins Taunus-Wunderland.
 

 

Bericht zum Golfspiel des Golfclub Weilrod zugunsten unserer Feuerwehr am 27.07.2014


Jonas Klouda ist aber auch ein Pechvogel: Der Zwölfjährige, der seit neun Jahren (ja, Sie haben richtig gelesen) Golf spielt, war zwar der „Star“ des 22. Benefiz-Golfturniers des Golfclubs Taunus Weilrod zugunsten der Altweilnauer Feuerwehr am Sonntag, doch irgendwie klebte ihm auch das Pech am Schläger:
Bei einer der 18 Spielbahnen war der junge Mann besonders schnell fertig, „zwei unter Par“, er brauchte zwei Schläge weniger als vom Platzstandard definiert, ein „Birdie“ (Vögelchen), also.
Das ist toll für einen Zwölfjährigen, aber: Das Vögelchen wäre um eine Feder fast zu einem mächtigen Vogel geworden, einem „Eagle“ (Adler). Die weiße Kugel war eigentlich schon eingelocht, kreiselte noch eine Runde um den Rand des Lochs und sprang wieder heraus. Und da Golfer kultivierte Leute sind, rutschte Jonas das „S-Wort“ nicht heraus, „s“ wie „schade“, klar. Dennoch war der junge Mann am Ende richtig froh, Zweiter in der Klasse A Netto bis Handicap 18,4 zu sein. Sein Handicap lag vor dem Turnier bei 17,6, danach bei 17,3. „Chapeau“ hieß es deshalb auch bei der Siegerehrung, bei der Jonas sich seinen Preis selbst aussuchen durfte, er nahm den Fußball, wohlwissend, dass der etwas zu groß ist, um damit ein „Birdie“ zu spielen . . .
Auch dieses Jahr wurden die Preise für das Turnier wieder vom Sponsor Autohaus Erlenhoff gestellt.


Ein ganz ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an das Autohaus Erlenhoff das damit unsere Feuerwehr ebenfalls tatkräftig unterstützt!

Seit 22 Jahren wird auf der Anlage des Golfclubs einmal im Jahr für die Feuerwehr eingelocht. Immer kommen dabei Beträge zwischen 2200 und 2500 Euro zusammen. Am Sonntag waren es exakt 2350 Euro, die der Wehr im Beutel übergeben wurden. Mit dem Geld sollen Stabilisierungsklötze, wie sie beim Bergen von Unfallautos nötig sind, sowie Ausrüstung für drei neue Mitglieder der Einsatzabteilung gekauft werden.
„Dafür reicht das Geld zwar nicht ganz, aber es hilft ein großes Stück weiter“, sagte Feuerwehrvereinschef Markus Havel.
Bislang sind bei solchen Benefizturnieren rund 50 000 Euro zusammengekommen.
Havel freute sich riesig: „Super, dass sich Golfclub und Feuerwehr gegenseitig helfen!“
Die Feuerwehr, die während des Turniers das Halfway-Haus bewirtschaftet hatte und auch dieses Jahr wieder gegrillte Würstchen und Nudelsalat sowie kühle Getränke den Teilnehmern anbot, wird sich bald revanchieren und die defekte Webcam des Golfclubs austauschen und bei dieser Gelegenheit auch gleich versuchen die Fahnenmasten zu reparieren, an denen sich oben etwas verhakt hat.
„Von uns traut sich da keiner auf die Leiter“, sagte Vizepräsident Alfons Benkhofer lachend, und auch Spielleiter Dr. Uwe Grünberg freute sich über die guten Beziehungen zwischen Golfern und Feuerwehr.
Solche Turniere, aber auch das jährliche Mini-Golfturnier der Weilroder Vereine, seien geeignet, Schwellenängste abzubauen.

Ein Bild das die gute Zusammenarbeit mit dem Golfclub, den Teilnehmern und der Feuerwehr spiegelt! Wir sagen dem Golfclub nochmals DANKE!
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Bericht des Usinger Anzeigers zur Jahreshauptversammlung am 21.03.2014

 

„Still und heimlich macht ihr eure Arbeit und die macht ihr gut“

 

ALTWEILNAU - (sn). „Still und heimlich macht ihr eure Arbeit und die macht ihr gut“, lobte Bürgermeister Axel Bangert die Altweilnauer Freiwillige Feuerwehr bei der Jahreshauptversammlung in der Landsteiner Mühle am Freitagabend. Auch Ortsvorsteherin Sonja Fladung hatte anerkennende Worte für die 26 aktiven Kameradinnen und Kameraden, die nicht nur im Brandschutz tätig seien, sondern auch das Dorfleben bereicherten.

Und zu Letzterem gehören auch die beiden Fremdensitzungen zu Fasching, die die Feuerwehr gemeinsam mit dem TuS Weilnau gestaltet und organisiert. Darüber berichtete der Vereinsvorsitzende Markus Havel. Im Jahresverlauf folgte dann der Laubmännchenumzug der Jugendfeuerwehr mit anschließendem Laubmännchen-Frühschoppen am Pfingstmontag. Auch beim Pflasterfest mischt die Feuerwehr mit, sie sorgt für Getränke und Speisen. Ende September freuten sich die Brandschützer über das 21. Golfturnier zu ihren Gunsten, das der Golfclub Taunus Weilrod ausrichtete und bei dem sie für die Bewirtung sorgten. Wehrführer Jürgen Lorenz ging in seinem Jahresbericht kurz auf die 16 Einsätze in 2013 ein, davon elf Mal technische Hilfeleistung und fünf Brandeinsätze mit zusammen geleisteten 77,5 Stunden. Vier Personen besuchten Lehrgänge, sodass es unter den Altweilnauer Kameraden mittlerweile zwei Sanitäter in einer Feuerwehr gibt. Diese könnten gut den Defibrillator bedienen, der auf dem Fahrzeug mitgeführt werde. Von den 15 geplanten Übungen wurden zwei abgesagt, eine wegen zu hoher Temperaturen. „Da sind wir lieber ein Bier trinken gegangen“, schmunzelte Lorenz. Bei zwei Alarmübungen wurde einmal die Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall simuliert und das andere Mal eine Evakuierungsübung im Haus Schönblick durchgeführt. Jugendwartin Manuela Kruse-Lorenz berichtete von den acht Kindern und Jugendlichen in der zusammengefassten Kinder- und Jugendfeuerwehr. „Das sind derzeit alles Jungs, aber auch Mädchen sind willkommen“, warb die Jugendwartin um Nachwuchs. Immer montags finden die Übungsstunden statt, zur Hälfte biete sie allgemeine Jugendarbeit an und zur anderen Hälfte feuerwehrtechnische Ausbildung. Dabei erhalte sie Unterstützung von Martin Goll und Julian Hollmann, Simone Mathias stehe als Fahrerin zur Verfügung. Nach den Berichten von Kassierer Günther Preusser und der Kassenprüfer wurde dem Vorstand Entlastung erteilt. „Zum Glück bleiben uns die Aktiven heute länger erhalten“, freute sich Havel über viele langjährige Feuerwehrmitglieder. Mittlerweile 25 Jahre dabei sind Achim Anthes, Friedrich Lang, Günter Friedrich, Jenny Löw und Manuela Kruse-Lorenz. Die 40-Jahr-Marke überschritten haben Siegfried Dreyer, Ernst-Günther Rühl und Matthias Zepke, die alle geehrt wurden. Zum Hauptfeuerwehrmann befördert wurde Martin Goll und Marc Dreyer zum Hauptlöschmeister. Havel machte abschließend auf die Anschaffung von Westen für die aktiven und die passiven Mitglieder aufmerksam. Noch bis Ende der Woche können sie anprobiert werden.alt


 

Bericht des 1. Vorsitzenden zur Jahreshauptversammlung am 21.03.2014

Traditionell umfasst mein heutiger Bericht alle Aktivitäten der Feuerwehr außerhalb der Einsätze und Übungen.
 
 
Wie in den vorangegangenen Jahren waren die Fremdensitzungen am 25.1+26.1 zusammen mit dem TuS Weilnau die ersten Punkte auf dem Veranstaltungskalender 2013.
Beide Sitzungen waren so gut wie ausverkauft und somit war es wieder eine gelungene Veranstaltung beider Vereine!
Danke an den Tus Weilnau für die gute Zusammenarbeit sowie an alle Helfer die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
 
 
Die nächste Veranstaltung war der Laubmännchen-Frühschoppen am Pfingstmontag welcher mittlerweile schon eine große Tradition hat und ein fester Bestandteil des Altweilnauer Veranstaltungskalenders ist.
Die Jugendfeuerwehr, die auch dieses Jahr wieder die initiative „Laubmännchen Umzug“ fest in der Hand hatte, kehrte zur Mittagszeit mit reichhaltigen Spenden in Form von Eiern, Speck, Süßigkeiten und Trinkgeldern der Altweilnauer Bevölkerung zum Gerätehaus zurück.
Nach dem gemeinsamen Eier backen blieb man bei einer reichhaltigen Getränkeauswahl noch die ein oder andere Wurstlänge sitzen und lies den Tag gemütlich enden.
 
Hier ein großes Danke an die Altweilnauer Bürger, unsere Jugendfeuerwehr sowie die vielen freiwilligen Helfer die dazu beigetragen haben das diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg war!
 
 
Am 17+18 August wurde im Ortskern das Pflasterfest zusammen mit den anderen Altweilnauer Vereinen ausgerichtet.
Dieses Jahr bewirtschafteten wir wie schon im Vorjahr einen Getränkestand im Hof Jung/Luzius.
Des Weiteren richteten wir wieder den Essensstand aus.
Wie auch schon letztes Jahr gab es hier eine reichliche Auswahl an Speisen von Grillbratwurst über Steaks bis hin zu Spießbraten die man ganz nach persönlichem Gusto mit Pommes und oder frisch hergestellten Salaten zusammenstellen konnte.
 
An dieser Stelle Danke an die Familien Jung und Luzius für die Nutzung ihres Privatgrundes sowie an die anderen Vereine für die sehr gute Zusammenarbeit.
 
Am 28.9fand bei strahlendem Sonnenschein wieder ein Golfturnier zu Gunsten unserer Feuerwehr statt. Das 21. nun schon!
Wie immer wurde die Bewirtung durch die Feuerwehr übernommen. Einige Mitglieder boten den Teilnehmern auf der Hälfte des Parcours gekühlte Getränke sowie gegrillte Würstchen an.
53 Golfer kamen für den guten Zweck abschlagen putten und chippen. Präsident Hans-Henning Buss überreichte vor der Siegerehrung 1.650,00 Euro aus Nenngeldern und Spenden sowie Greenfee der Gäste an unsere Feuerwehr!
 
Durch das Turnier konnte die Feuerwehr wieder dringend benötigte Spenden auf der Einnahmenseite verbuchen um sich auch weiterhin schlagkräftig und auf aktuellen Stand zu halten.
 
Ein ganz besonderes Dankeschön an den Golfclub Altweilnau für das ausgerichtete Turnier sowie die Firma Autohaus Erlenhoff für die gesponserten Preise.
 
 
Abschließend möchte ich mich bei meinen Vorstandskollegen für die
Konstruktive und sehr gute Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt allen Mitgliedern und Helfern der Ffw Altweilnau für die Unterstützung im vergangenen Jahr.
In Summe wurden dieses Jahr für div. Veranstaltungen weit über 600 Stunden aufgebracht!
Euch und euren Familien allen ein extra großes Dankeschön!
 
Die Stärke unseres Vereins und unsere gute finanzielle Lage hängen maßgeblich von dem Einsatz eines jeden Mitgliedes ab. Und darauf können wir alle Stolz sein auch wenn es für viele Aktive nervig ist immer und immer wieder mit Anpacken zu müssen. Daher wie immer meine Bitte an alle Mitglieder bei Anfragen zu Diensten nach Möglichkeit mit anzupacken und unsere Feuerwehr damit zu unterstützen. Die Aktiven Mitglieder werden es euch danken!
 
Hiermit schließe ich meinen Bericht.
 
Markus Havel




Bericht zum Golfspiel des Golfclub Weilrod zugunsten unserer Feuerwehr am 28 September 2013
 

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Zum 21. Mal fand das Monatsspiel zu Gunsten der Freiwilligen Feuerwehr Altweilnau auf unserem schönen Golfplatz statt. Bei herrlichem Spätsommerwetter und besten Platzverhältnissen trafen sich 53 Golferinnen und Golfer zu diesem traditionsreichen Turnier, welches auch die gute Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen unterstreicht.
Vor der Siegerehrung begrüßte der Präsident des Golf-Clubs Hans-Henning Buss alle Teilnehmer und überreichte EUR 1.650,- aus Nenngeldern und Spenden sowie Greenfee der Gäste an den Vorsitzenden des Feuerwehrvereins Markus Havel.
Die Siegerehrung wurde vom Spielführer des Golfclubs. Herrn Dr. Uwe Grünberg und Herrn Havel durchgeführt:
Das 1. Brutto der Damen gewann Vera Bernard mit 88 Bruttoschlägen, das 1. Brutto der Herren ging an Oswald Völter mit 82 Bruttoschlägen.
In der Netto Klasse A gewann Karina Dyck vor vor Nermin Güngör.
Netto Klasse B konnten Marlies Oulds, Claus-Philipp Feuring und Hartwig Kruse für sich entscheiden.
In der Netto Klasse C gewannen Uli Meyer, Hans-Dieter Friedrich und Renate Schenkelberg.
„Nearest to the Pin“ der Damen ging an Ulrike Luckow vom Frankfurter GC und für die Herren an Alfons Benkhofer
Den „Longest Drive“ der Damen schlug Angelika Wessel, den der Herren Claus-Philipp Feuring.
Die Sieger konnten sich einen vom Autohaus Erlenhoff gesponserten Preis aussuchen.
Im Halfway-House verwöhnten Wehrführer Jürgen Lorenz nebst Gattin Manuela und Tochter Sarah, Simone Matthias sowie Markus Havel die Gäste auf das Beste. Die Grillwürstchen, die leckeren Salate, Getränke und Kaffee und Kuchen wurden vom Feuerwehrverein gesponsert.
Die Wehr konnte Dank der regelmäßigen Spenden aus den Turnieren des Golfclubs immer wieder Anschaffungen für den zusätzlichen Rettungsbedarf tätigen. So konnte im letzten Jahr ein Defibrillator angeschafft werden.alt

 

 

Altweilnaus Feuerwehr hat einen starken Förderverein

Bericht vom Usinger Anzeiger vom 18.03.2013 - ALTWEILNAU

Hauptversammlung Feuerwehr Altweilnau – Kleidung für die Einsatzabteilung beschafft – Ulrich Schwachta und Karl-Heinz Lorenz seit 40 Jahren dabei

(ase). Als mustergültiges Beispiel für die Notwendigkeit starker Fördervereine bei den Freiwilligen Feuerwehren könnte man das Engagement der Altweilnauer Brandschützer bezeichnen: Über 6000 Euro hat der Feuerwehrverein dort im vergangenen Jahr in die Anschaffung neuer Schutzkleidung investiert und damit nicht nur erheblich zur Verbesserung der Sicherheit innerhalb der Einsatzabteilung beigetragen, sondern auch die klamme Gemeindekasse in Weilrod erheblich entlastet. Doch ohne die zahlreichen Veranstaltungen, die nicht nur das kulturelle Leben vor Ort bereichern, sondern ganz nebenbei auch noch Geld in die Vereinskasse spülen, wären solche Aktionen sicher nicht zu stemmen. In Altweilnau sind es besonders das traditionelle Pflasterfest und die Fremdensitzungen, die von der Feuerwehr mit ausgerichtet werden. Vereinschef Markus Havel konnte in seinem Jahresbericht in der diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitagabend aber noch weitere Veranstaltungen aufzählen, die im vergangenen Jahr organisiert wurden. Besonders hob er noch einmal das Golfturnier 2012 hervor. Bereits zum 20. Mal hatte der Golfclub Altweilnau das Turnier mit Unterstützung und zugunsten der Feuerwehr ausgerichtet.

Aus der Einsatzabteilung berichtete Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz der Versammlung von insgesamt 14 Einsätzen im vergangenen Jahr. Acht Mal mussten die Brandschützer zu technischen Hilfeleistungen ausrücken, sechs Mal wurden sie zu Brandeinsätzen gerufen. Über 350 Stunden haben die derzeit 23 Männer und drei Frauen der Einsatzabteilung insgesamt für Übungen und Einsätze in 2012 erbracht. Lobende Worte gab es in der Jahreshauptversammlung auch vom 1. Beigeordneten der Gemeinde Weilrod, Klaus Wilke. Er unterstrich in seinen Ausführungen besonders die soziale Verantwortung, die von den Feuerwehren ausgeht und machte noch einmal deutlich, dass die Gemeinde Weilrod hinter allen Feuerwehren in den 13 Ortsteilen steht und diese auch langfristig erhalten möchte.

Akuten Personalmangel hat zurzeit die Altweilnauer Jugendfeuerwehr. Hier hofft Jugend- und Minifeuerwehrwartin Manuela Kruse-Lorenz, dass durch gezielte Aktionen wieder neue Mitglieder geworben werden können. In der Minifeuerwehr betreut sie zurzeit sechs Kinder, die sich regelmäßig zu Spiel und Spaß im Feuerwehrgerätehaus treffen. Beförderungen konnte Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz am Freitagabend auch vornehmen. Zum Oberfeuerwehrmann wurde Martin Goll ernannt, Marc Dreyer darf sich künftig Oberlöschmeister nennen. Abschließend zählte Vereinschef Markus Havel eine ganze Reihe von Mitgliedern auf, die der Feuerwehr Altweilnau mittlerweile seit 25- und 40 Jahren die Treue halten. Einige der Jubilare gehörten zu den Teilnehmern der Jahreshauptversammlung und konnten ihre Urkunde direkt in Empfang nehmen. 25 Jahre sind Marcus Löw, Annelie Wagner, Siegfried Müller, Matthias Becker, Hans Gerhard Marbe, Wolfgang Wick und Hans Schwachta bei der Feuerwehr Altweilnau. Seit 40 Jahren gehören Karl-Heinz Lorenz und Ulrich Schwachta den Brandschützern an.

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Obere Reihe von links:Jürgen Lorenz, Karl-Heinz Lorenz, Martin Goll
Untere Reihe von links: Siegfried Müller, Marc Dreyer, Markus Havel


Rekord: Wehr leistet 351 Einsatzstunden

Von Alexander Schneider

 

Später anfangen und dafür früher fertig werden: Die Jahreshauptversammlung dauerte nur 50 Minuten, und das war rekordverdächtig. Es heißt aber nicht, dass bei der Feuerwehr Altweilnau 2012 so gar nichts passiert wäre.

Altweilnau. 

Viel gab es nicht zu beraten bei der Hauptversammlung der Altweilnauer Feuerwehr. Auf der Tagesordnung stand nicht einmal das leidige Thema Digitalfunk. Zu wählen waren nur neue Kassenprüfer, und die meldeten sich auch noch freiwillig. Nach knapp 50 Minuten kam auch schon die Lokalrunde des Vorstandes.

Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz berichtete der im Casino des Golfclubs Taunus-Weilrod versammelten Wehr von einem arbeitsreichen, bis auf den Großbrand im Riedelbacher Hotel Sonnenberg und der Personensuche an Heiligabend aber eher unspektakulären Jahr. 8 der 14 Einsätze seien technische Hilfeleistungen gewesen. Allein bei den sechs Bränden seien 113 Einsatzstunden geleistet worden, bei den Hilfeleistungen weitere 60.

Darüber hinaus habe es 2012 15 Übungen gegeben, darunter eine mit der Werksfeuerwehr von Rolls Royce. Als eindrucksvoll beschrieb Lorenz den Besuch bei der Opel-Werksfeuerwehr in Rüsselsheim, wo für die mit eigenem Bergegerät angerückte Altweilnauer Wehr ein nagelneuer Insignia zur fachgerechten Zerlegung mit der Rettungsschere angeboten worden war. Ihm habe dabei, so sagte er später beim gemütlichen Teil, schon ein wenig das Herz geblutet. Kein Wunder, Lorenz ist beruflich damit befasst, Autos zu reparieren, nicht kaputt zu machen. Lehrreich sei die Übung aber allemal gewesen, sagte er. Die Opel-Ingenieure hätten genau erklärt, wo die Schere angesetzt werden muss. Bei einem Unfall mit einem solchen Auto könnten so unter Umständen Leben gerettet werden. Insgesamt habe die Wehr 2012 genau 351 Einsatzstunden geleistet, ein Rekord, so Lorenz.

Der Vorsitzende der Feuerwehr, Markus Havel berichtete vom Mitwirken bei Fastnacht, Laubmännchen und Pflasterfest. Er hob die seit Jahren bestehende Kooperation zwischen Feuerwehr und Golfclub hervor. Ein besonderes Highlight sei 2012 das 20. Benefizturnier zugunsten der Wehr gewesen, das 2500 Euro an Spenden ergeben habe.

Zuvor hatte Erster Beigeordneter Klaus Wilke (CDU) die allzeitige Einsatzbereitschaft der Wehr gelobt, wie immer mit launigen Worten: "Die meisten Menschen rennen weg, wenn‘s brennt, die rennen hin", sagte er. Thomas Jeck, stellvertretender Gemeindebrandinspektor, hob den sehr guten Ausbildungsstand der Truppe hervor, was bei der zunehmenden Zahl technischer Hilfeleistungen immer wichtiger werde.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Marcus Löw, Annelie Wagner, Siegfried Müller, Matthias Becker, Hans Marbe, Wolfgang Wick und Hans Schwachta, für 40 Jahre Karl-Heinz Lorenz und Ulrich Schwachter ausgezeichnet. Martin Goll wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert, Marc Dreyer zum Oberlöschmeister.

Artikel vom 21.03.2013, 03:00 Uhr (letzte Änderung 02.04.2013, 16:53 Uhr)
Artikel: http://www.fnp.de/rhein-main/hochtaunus/Rekord-Wehr-leistet-351-Einsatzstunden;art690,176739
© 2013 Frankfurter Neue Presse

 


Bericht des 1. Vorsitzenden zur Jahreshauptversammlung am 15.03.13

Traditionell umfasst mein heutiger Bericht alle Aktivitäten der Feuerwehr außerhalb der Einsätze und Übungen aus 2012.
 
Wie in den vorangegangenen Jahren waren die Fremdensitzungen am 04+05.02 zusammen mit dem TuS Weilnau die ersten Punkte auf dem Veranstaltungskalender 2012.
Beide Sitzungen waren wiederholt ausverkauft und somit war es wieder eine gelungene Veranstaltung beider Vereine!
Danke an den Tus Weilnau für die gute Zusammenarbeit sowie an alle Helfer die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
 
Die nächste Veranstaltung war der Laubmännchen-Frühschoppen am Pfingstmontag welcher mittlerweile schon eine große Tradition hat und ein fester Bestandteil des Altweilnauer Veranstaltungskalenders ist.
Die Jugendfeuerwehr, die auch dieses Jahr wieder die initiative „Laubmännchen Umzug“ fest in der Hand hatte, kehrte zur Mittagszeit mit reichhaltigen Spenden in Form von Eiern, Speck, Süßigkeiten und Trinkgeldern der Altweilnauer Bevölkerung zum Gerätehaus zurück.
Nach dem gemeinsamen Eier backen blieb man bei einer reichhaltigen Getränkeauswahl noch die ein oder andere Wurstlänge sitzen und lies den Tag gemütlich enden.
 Hier ein großes Danke an die Altweilnauer Bürger, unsere Jugendfeuerwehr sowie die vielen freiwilligen Helfer die dazu beigetragen haben das diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg war!
 
Am 25+26 August wurde im Ortskern das Pflasterfest zusammen mit den anderen Altweilnauer Vereinen ausgerichtet.
Dieses Jahr bewirtschafteten wir wie schon im Vorjahr einen Getränkestand im Hof Jung/Luzius.
Des Weiteren richteten wir wieder gemeinsam mit der Volleyballabteilung den Essensstand aus.
Wie auch schon letztes Jahr gab es hier eine reichliche Auswahl an Speisen von Grillbratwurst über Steaks bis hin zu Spießbraten die man ganz nach persönlichem Gusto mit Pommes und oder frisch hergestellten Salaten zusammenstellen konnte.
An dieser Stelle Danke an die Familien Jung und Luzius für die Nutzung ihres Privatgrundes sowie an die Volleyballer für die sehr gute Zusammenarbeit.
 
Am 23.9fand bei strahlendem Sonnenschein wieder ein Golfturnier zu Gunsten unserer Feuerwehr statt.
Wie immer wurde die Bewirtung durch die Feuerwehr übernommen. Einige Mitglieder boten den Teilnehmern auf der Hälfte des Parcours gekühlte Getränke sowie gegrillte Würstchen an.
Zur Feier des Tages gab es dieses Mal auch noch einen zusätzlichen Stand an dem wir den Teilnehmern Kaffee und Blechkuchen anboten.
Grund dafür war das wir gemeinsam ein Jubiläum feierten da der Golfclub dieses Turnier bereits zum 20.ten mal für uns ausrichtete.
Man kann sagen Golfer und Feuerwehrleute waren an diesem Sonntag eine Familie!
Beide Vereine können sich jederzeit aufeinander verlassen.
Mit 76 Teilnehmern wollten so viele Golfer wie selten zuvor für den guten Zweck abschlagen putten und chippen. Präsident Hans-Henning Buss überreichte vor der Siegerehrung 2.515,50 Euro aus Nenngeldern und Spenden sowie Greenfee der Gäste an unsere Feuerwehr!
Durch das Turnier konnte die Feuerwehr wieder dringend benötigte Spenden auf der Einnahmenseite verbuchen um sich auch weiterhin schlagkräftig und auf aktuellen Stand zu halten.
Ein ganz besonderes Dankeschön an den Golfclub Altweilnau für das ausgerichtete Turnier!
 
Abschließend möchte ich mich bei meinen Vorstandskollegen für die
Konstruktive und sehr gute Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt allen Mitgliedern und Helfern der Ffw Altweilnau für die Unterstützung im vergangenen Jahr.
In Summe wurden dieses Jahr für div. Veranstaltungen weit über 600 Stunden aufgebracht!
Euch und euren Familien allen ein extra großes Dankeschön!
 
Die Stärke unseres Vereins und unsere gute finanzielle Lage hängen maßgeblich von dem Einsatz eines jeden Mitgliedes ab. Und darauf können wir alle Stolz sein auch wenn es für viele Aktive nervig ist immer und immer wieder mit Anpacken zu müssen. Daher wie immer meine Bitte an alle Mitglieder bei Anfragen zu Diensten nach Möglichkeit mit anzupacken und unsere Feuerwehr damit zu unterstützen. Die Aktiven Mitglieder werden es euch Danken!
 
Hiermit schließe ich meinen Bericht.
Altweilnau, den 15.03.13 Markus Havel


Bericht zum Golfspiel des Golfclub Weilrod zugunsten unserer Feuerwehr am 23 September 2012

Golfer und Feuerwehrleute waren am Sonntag eine Familie

Der sportliche Erfolg zahlreicher Golfer war am Sonntag beim vorgabenwirksamen Turnier zum 20. Mal verbunden mit einem Spendensegen für unsere freiwillige Feuerwehr Altweilnau.
Der Golfclub Taunus-Weilrod richtet einmal jährlich  ein Monatsspiel zugunsten unserer Wehr aus und unterstreicht damit die gute Zusammenarbeit der Ortsvereine.

Mit 76 Teilnehmern wollten so viele Golfer wie selten zuvor für den guten Zweck abschlagen putten und chippen. Präsident Hans-Henning Buss überreichte vor der Siegerehrung 2.515,50 Euro aus Nenngeldern und Spenden sowie Greenfee der Gäste an den Vorsitzenden des Feuerwehrvereins Markus Havel.

Havel hatte zusammen mit Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz und dessen Stellvertreter Marc Dreyer, Jugendwartin Manuela Lorenz, Gruppenführer Achim Anthes und Feuerwehrmann Martin Goll am Halfway-Hause sowie am Abschlag zu Loch 16 die Verpflegung der Golfsportler mit  gegrillten Würstchen, Getränken sowie Kaffee und Kuchen übernommen.
Außerdem hatte der Feuerwehrverein die zu großen Teilen vom Autohaus Erlenhoff gespendeten Preise für diesen Spieltag zur Verfügung gestellt.
Für Norbert Pauly, der als einziger alle 20 Spiele zugunsten der Altweilnauer Wehr bestritten hatte, gab es von uns genauso ein besticktes Polo-Shirt wie für GC-Präsident Hans-Henning Buss.Die Siegerehrung wurde vom Ehrenspielführer Helmut Born und Markus Havel durchgeführt:
Das Brutto der Herren ging mit 80 Bruttoschlägen (Zählspiel) an Kadir Güngör.
Bruttosiegerin wurde Nermin Güngör mit 86 Bruttoschlägen (Zählspiel).In der Klasse A (Zählspiel) sicherte sich Roland Klemm mit 71 Nettoschlägen das erste Netto, Philip Leatham mit 72 Nettoschlägen das zweite Netto und  Günter Fischer mit 74  Nettoschlägen das dritte Netto.In der Klasse B (Stablefordspiel) spielte sich Rainer Diell mit 38 Nettopunkten an die Spitze, gefolgt von Dr. Eva Denk mit 37 Nettopunkten und  Regina Rieser mit ebenfalls 37 Nettopunkten.In der Klasse C (Stablefordspiel) gewann Ursula Grünewald mit 48 Nettopunkten das erste Netto, Bärbel Weber mit 47  Nettopunkten das zweite Netto und  Luca Nattermann mit 45 Nettopunkten das dritte Netto.
Einen Preis für „Nearest-to-the Pin“ holten sich Bianca Bernard  mit 4,24m und  der junge Jonas Klouda mit 1,50m. 
Preise für den „Longest Drive“ gingen an Bianca Bernard  und Frank Hofmann.

An dem Turnier hatten besonders viele Kinder und Jugendliche teilgenommen, die sich über zusätzliche Preise freuen durften.
In seiner Bruttorede dankte Güngör der freiwilligen Feuerwehr und sagte: „Ihr macht diese Veranstaltung in jedem Jahr zu einem besonderen Event.“ Beide Vereine könnten sich jederzeit aufeinander verlassen. So stellen die Kameraden den Golfern für ihr Oktoberfest am 6. Oktober Zelt inklusive Heizung zur Verfügung und kümmern sich beim Mini-Golf-Turnier der Weilroder Vereine am 7. Oktober um die Beschallung.

Unsere Wehr konnte dank der regelmäßigen Spenden aus den  Turnieren des Golfclubs immer wieder Anschaffungen für den zusätzlichen Rettungsbedarf tätigen, vor drei Jahren etwa Spreizer und Schere für den Einsatz bei Verkehrsunfällen.
Auf diese Weise ist unsere Altweilnauer Wehr schlagkräftig und immer auf dem neuesten technischen Stand.

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Dafür nochmals ein Großes Dankeschön an den Golfclub Weilrod für 20 Jahre Golfspiel Zugunsten der Feuerwehr Altweilnau


 


Bericht des 1. Vorsitzenden zur Jahreshauptversammlung am 16.03.12

Traditionell umfasst mein heutiger Bericht alle Aktivitäten der Feuerwehr außerhalb der Einsätze und Übungen.
Wie in den vorangegangenen Jahren waren die Fremdensitzungen am 18+19.02 zusammen mit dem TuS Weilnau die ersten Punkte auf dem Veranstaltungskalender 2011.
Beide Sitzungen waren wiederholt ausverkauft und somit war es wieder eine gelungene Veranstaltung beider Vereine!
Danke an den Tus Weilnau für die gute Zusammenarbeit sowie an alle Helfer die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
 
Die nächste Veranstaltung war der Laubmännchen-Frühschoppen am Pfingstmontag welcher mittlerweile schon eine große Tradition hat und ein fester Bestandteil des Altweilnauer Veranstaltungskalenders ist.
Die Jugendfeuerwehr, die auch dieses Jahr wieder die initiative „Laubmännchen Umzug“ fest in der Hand hatte, kehrte zur Mittagszeit mit reichhaltigen Spenden in Form von Eiern, Speck, Süßigkeiten und Trinkgeldern der Altweilnauer Bevölkerung zum Gerätehaus zurück.
Nach dem gemeinsamen Eier backen blieb man bei einer reichhaltigen Getränkeauswahl noch die ein oder andere Wurstlänge sitzen und lies den Tag gemütlich enden.
Hier ein großes Danke an die Altweilnauer Bürger, unsere Jugendfeuerwehr sowie die vielen freiwilligen Helfer die dazu beigetragen haben das diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg war!
 
Am Wochenende des 2+3.7.2011 feierten wir in einem kleineren Rahmen unser 80. Jubiläum. Zum Kommersabend am Samstagabend unter dem Motto "Eure Feuerwehr stellt sich vor" wurden alle Mitglieder und deren Partner von der Feuerwehr Altweilnau eingeladen. Nach einem kurzen Kommers von nur 1,5 Stunden, indem man entgegen der typischen Machart nicht die Vergangenheit Revue passieren ließ sondern die Gegenwart und Zukunftsvisionen vorstellte, eröffnete man um 20 Uhr das opulente Buffet mit dem man den 230 gekommenen Mitgliedern und Gästen Danke für ihre Unterstützung sagen wollte! Anschließend spielte die Band Top Sound auf und man konnte so den Abend gebührend bei Tanz und Unterhaltung ausklingen lassen.
 
Am Sonntagmittag eröffnete man um 14 Uhr mit einer Großübung die Feierlichkeiten für die Öffentlichkeit. Zahlreiche Feuerwehren und Rettungsdienste stellten an 3 verschiedenen Szenarien ihre Arbeit den Zuschauern vor bevor man gemeinsam gegen 15 Uhr zum gemütlichen Teil überging. Zur Musik von Top Sound feierte man noch bis in die späten Abendstunden und ließ das Fest allmählich ausklingen.
 
Am 22+23 August wurde im Ortskern das Pflasterfest zusammen mit den anderen Altweilnauer Vereinen ausgerichtet.
Dieses Jahr bewirtschafteten wir wie schon im Vorjahr einen Getränkestand im Hof Jung/Luzius.
Da die Volleyballabteilung des Tus Weilnau sich aufgelöst hatte gab es einen  Engpass beim benötigten Personal für den traditionell von ihnen geführten Essensstand. Da die Feuerwehr ebenso seit Jahren schon einen Essensstand gestellt hatte kam die Idee sich zusammen zu tun und nur noch einen Stand gemeinsam zu bewirtschaften. Daher wurde beschlossen den Essenstand der Feuerwehr nicht mehr zu nutzen und sich voll und ganz auf den großen Stand der Volleyballer zu konzentrieren.
Die Premiere der Zusammenarbeit verlief einwandfrei und die Teams funktionierten spätestens als der Hauptdrang nach den Läufen einsetzte als würden sie schon lange zusammen arbeiten
An dieser Stelle Danke an die Familien Jung und Luzius für die Nutzung ihres Privatgrundes sowie an die verbliebenen Volleyballer für die sehr gute Zusammenarbeit.
 
Am 10.9fand bei strahlendem Sonnenschein das 19. Golfturnier zu Gunsten unserer Feuerwehr statt.
Wie immer wurde die Bewirtung durch die Feuerwehr übernommen. Einige Vorstandsmitglieder boten den Teilnehmern auf der Hälfte des Parcours gekühlte Getränke sowie gegrillte Würstchen an. Vor der Siegerehrung führten 2 Kameraden der Einsatzabteilung ein Szenario vor was passiert wenn man einen Fettbrand und einen Metallbrand mit Wasser löscht. Das Erstaunen der Zuschauer über die entstandenen Explosionen war groß. So konnte von unserer Seite etwas zur Vorbeugung von Unfällen beigetragen werden da einige Zuschauer sichtlich sensibilisiert wurden.
Durch das Turnier konnte die Feuerwehr wieder dringend benötigte Spenden auf der Einnahmenseite verbuchen.
Danke an den Golfclub Altweilnau für das ausgerichtete Turnier!

Abschließend möchte ich mich bei meinen Vorstandskollegen für die
Konstruktive und sehr gute Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt allen Mitgliedern und Helfern der Ffw Altweilnau für die Unterstützung im vergangenen Jahr.
In Summe wurden dieses Jahr für die genannten Veranstaltungen 660 Stunden aufgebracht!
Nicht inbegriffen hierbei sind die unzähligen Stunden für Aufbau und Abbau des Zeltes zu verschiedenen Festen auch außerhalb von Altweilnau durch das Zeltbauteam sowie die Stunden zur Planung von Festen und generellen Dingen durch die Ausschüsse.
 
Euch und euren Familien allen ein extra großes Dankeschön!
 
Die Stärke unseres Vereins und unsere gute finanzielle Lage hängen maßgeblich von dem Einsatz eines jeden Mitgliedes ab. Und darauf können wir alle Stolz sein auch wenn es manchmal für viele Aktive nervig ist immer und immer wieder mit Anpacken zu müssen. Daher wie immer meine Bitte an die Passiven Mitglieder bei Anfragen zu Diensten nach Möglichkeit mit anzupacken und unsere Feuerwehr damit zu unterstützen. Die Aktiven Mitglieder werden es euch danken!
 
Hiermit schließe ich meinen Bericht.
Altweilnau, den 16.03.2012, Markus Havel


Bericht zum Golfspiel des Golfclub Weilrod zugunsten unserer Feuerwehr am 10 September 2011

Nun schon zum 19. mal richtete der Golfclub Weilrod Altweilnau ein Golfspiel zugunsten unserer Feuerwehr aus.
Über 50 Teilnehmer spielten das Turnier mit und sorgten dafür das wieder ein hübsches Sümmchen für unseren Verein zusammen kam.
Glücklicherweise spielte das Wetter mit und so wurden die von uns gestifteten Bratwürste, traditionell am Halfwayhaus vergrillt, bei Sonnenschein von den Teilnehmern wieder gerne entgegen genommen.
Der etwas verzögerte Spielfluss verriet, dass der eine oder andere sicher auch die eine oder andere Wurst mehr hatte.
Vor der Siegerehrung führte die Einsatzabteilung noch zwei kleine Demonstrationen durch, die die Zuschauer über "Brandgefährliche Praktiken" informierte. So zeigte man einen Fettbrand in einer Bratpfanne sowie einen Metallbrand und was geschieht wenn man dies versucht mit Wasser zu löschen.
Wir Danken dem Golfclub für sein ausserordentliches Engagement uns hier schon seit fast 20 Jahren zu unterstützen.

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Berichte aus dem Usinger Anzeiger anlässlich unseres 80 Jährigen Jubiläums

 

Zum „Großeinsatz“ rücken zehn Weilroder Wehren aus- Ein Unfall und zwei Brände als Szenario zum 80 Jährigen Jubiläum

Mit Blaulicht und Tatütata eilten ein Feuerwehrfahrzeug und ein Rettungsfahrzeug nach dem anderen am Sonntagmittag in Richtung Altweilnau. Zu einem Großeinsatz rückten zehn Weilroder Wehren, dazu die benachbarte Wehr aus Merzhausen und die Kameraden aus Usingen mit der Drehleiter sowie das DRK Weilrod und weitere Sanitätseinheiten vom DRK-Kreisverband an.
Ausgerechnet jetzt, wo wegen Straßenbauarbeiten die Ortsdurchfahrt gesperrt ist, hatte es einen schweren Verkehrsunfall am Ortseingang gegeben und gleichzeitig brannte es an zwei Stellen im Ort. Wirklich in Gefahr war jedoch niemand. Vielmehr hatte die Freiwilligen Feuerwehr Altweilnau anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens eine Großübung organisiert, um einmal mehr die im Ernstfall so wichtige Kooperation zwischen den einzelnen Wehren und dem Sanitätsrettungsdienst zu erproben und zahlreichen interessierten Zuschauern die Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu zeigen. Die Organisation der Übung und auch die Einsatzleitung hatte Altweilnaus Gruppenführer und Gerätewart Achim Anthes übernommen. Er hatte sich drei Einsatzszenarien ausgedacht, um auch alle rund 140 Kameraden zu fordern. Außer Anthes fungierten als Abschnittsleiter Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz und Martin Goll.
Ein riesiges Aufgebot an Feuerwehr- und Rettungskräften sowie Fahrzeugen war allein in der Kurve am Sportlerheim im Einsatz. Bei einem Unfall mit zwei Fahrzeugen hatte es vier Verletzte gegeben. Die waren von der DRK-Schminktruppe so täuschend echt präpariert und spielten ihre Rollen so gut, dass man zweifeln konnte, ob dies wirklich nur eine Übung war. Mit Hilfe von Spreizer und Schere holten die Kameraden aus Rod an der Weil und Merzhausen die eingeklemmten Unfallopfer aus den Fahrzeugen, während die DRK-Kräfte den Gesundheitszustand der Patienten stabilisierten. Jeder Handgriff saß und die Zusammenarbeit funktionierte reibungslos.
Nicht ganz so eindeutig war für die Wehren aus Cratzenbach, Hasselbach, Emmershausen, Winden und Finsternthal die Situation am zweiten Einsatzort. In der Kfz-Werkstatt Dreyer hatte es eine Verpuffung gegeben und ein Brand begann sich auszubreiten. In der Werkstatt wurden Verletzte vermutet, so dass Atemschutzgeräte nötig waren. Von der Drehleiter aus und mit dem Wasserwerfer verhinderten die Kameraden ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbarhäuser. Plötzlich helle Aufregung. Zu allem Unglück war ein Atemschutzgeräteträger kollabiert, der von den Rettungskräften versorgt werden musste. Um auf Nummer sicher zu gehen, suchten die Hasselbacher Kameraden abschließend die Brandstelle nach möglichen Glutnestern ab.
Inzwischen hatten die Kameraden aus Neuweilnau, Ober- und Niederlauken sowie Mauloff trotz erschwerter Bedingungen schon die simulierte Situation an der dritten Einsatzstelle im Griff. Feuerentwicklung nach Blitzeinschlag im Lager des Feuerwehrgerätehauses und eine vermisste Person waren gemeldet worden. Die Baustelle vor dem Haus erschwerte den Zugang, die für das Szenario angenommene Dunkelheit, die Personensuche und die Gasheizung im Gebäude stellten eine zusätzliche Gefahrenstelle dar.
Binnen einer Stunde waren für die Gastwehren und das DRK alle Herausforderungen gemeistert. Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten luden die Altweilnauer Kameraden dann alle zur öffentlichen Geburtstagsparty vor dem Sportlerheim ein.


Altweilnauer Feuerwehr feiert 80-jähriges Bestehen - Außergewöhnliches Engagement der Kameraden gewürdigt - Mitglieder geehrt


Mit dem „Weg vom Wassereimer zu einer gut ausgestatteten Wehr“ verglich Markus Havel den Rückblick auf 80 Jahre Feuerwehr in Altweilnau. Der Vereinsvorsitzende begrüßte die Mitglieder der Jubiläumswehr und zahlreiche Ehrengäste am Samstagabend zur akademischen Feier im Sportlerheim des TuS Weilnau in Altweilnau. Der offizielle Teil der Veranstaltung war bewusst kurz, sollte doch das gemütliche Beisammensein im Vordergrund stehen.
Als Dank für ihren Einsatz und die Unterstützung waren alle Mitglieder - Aktive wie Fördermitglieder - zu einem opulenten Büfett eingeladen. Doch ein paar kurze Reden mussten sein. Havel stellte fest, dass der eigentliche Brandschutz immer seltener werde. Stattdessen hätten die Kameraden heute eine Fülle weiterer Aufgaben: Bei Hochwasser würden Keller leer gepumpt, es gehe um Personensuche, Unfallrettung oder technische Hilfeleistungen. „Zum Glück ist die Weil kein Fluss, sonst müssten wir vielleicht noch für ein Rettungsboot sparen“, erklärte der Vorsitzende mit einem Augenzwinkern.
Alle Aktiven setzten sich bei Notfällen so ein, als handele es sich um ihr eigenes Haus oder die eigene Familie, würdigte Havel das außergewöhnliche Engagement der Kameraden: „Trotz vieler Veränderungen, geblieben ist der Wille nach vorne zu kommen.“ Auch bei den gesellschaftlichen Aufgaben sei die Wehr immer vorne mit dabei. Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung zahle sich aus, sagte Havel, der dem stellvertretenden Präsidenten des Golfclubs, Kadir Güngör, dafür dankte, dass die Golfer seit 18 Jahren jährlich Turniere zugunsten der Wehr austragen. Mit dem Erlös hätten schneller Fahrzeuge oder wichtige Ausrüstungsgegenstände wie jüngst der aus Schere und Spreizer bestehende Rettungssatz angeschafft werden können. Auch dem TuS Weilnau, der auch jetzt wieder sein Vereinsheim zur Verfügung gestellt habe, dankte Havel für die gute Zusammenarbeit.
Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz war kein Freund von vielen Worten. Er nutzte zwei Video-Clips, um den aufmerksamen Besuchern vor Augen zu führen, welche Leistungen die derzeit 26 Aktiven mit ihrer Einsatzbereitschaft rund um die Uhr sowie den regelmäßigen Besuchen von Übungen und Lehrgängen erbringen. Der besondere Dank des Wehrführers ging an seinen Stellvertreter Marc Dreyer, Gruppenführer Achim Anthes und Jugendwartin Manuela Kruse-Lorenz.
Die Jugendwartin erinnerte an die Gründung der Feuervögel im August 2008 und kündigte an, dass nach den Sommerferien wieder eine richtige Jugendwehr geplant sei.Ich gratuliere Altweilnau zu dieser tollen Truppe, zu dieser Wehr“, rief Bürgermeister Axel Bangert (SPD) in die Runde. Götz Esser (FWG) gratulierte als Parlamentsvorsteher wie als Wehrführer der benachbarten Neuweilnauer Wehr. „Altweilnau kann stolz auf Euch sein, ihr macht eine tolle Arbeit, auch zusammen mit der Dorfgemeinschaft“, hob Ortsvorsteherin Sonja Fladung (FWG) hervor. Dass in der Wehr so viele junge Menschen tätig seien, sei ein Vorbild auch für den TuS, stellte deren Vorsitzender Norbert Zepke fest. Auch eine Abordnung der Firmenfeuerwehr von Rolls-Royce in Oberursel, die schon zu mancher Übung in Altweilnau war, überbrachte Glückwünsche.
 
Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Ralf Henrici, zugleich stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender, zeichnete zusammen mit Gemeindebrandinspektor Dieter Veidt zwei verdiente Altweilnauer Kameraden aus. Karl-Heinz Lorenz, der von 1976 bis 2008 aktiv, und in dieser Zeit als Gruppenführer und stellvertretender Wehrführer tätig war, und bis heute Mitglied des Vorstandes ist, erhielt die silberne Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes. Günter Preußer war zwar nie aktiv in der Wehr, unterstützt aber seit 1969 als Kassenwart das Feuerwehrwesen, indem er die Aktiven entlastet. Dafür erhielt er die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille. Drei Frauen und fünf Männer nahmen von Havel die silberne Vereinsnadel für mehr als 25-jährige Mitgliedschaft entgegen, sechs Männer wurden mit der goldenen Vereinsnadel für über 40 jährige Treue zum Verein ausgezeichnet. „Unter Protest“ nahm Matthias Zepke einen prall gefüllten Präsentkorb entgegen, als Dank dafür, dass er als Elektro-Hausmeister des Gerätehauses unermüdlich im Einsatz ist.
 
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 Die damalige Vorankündigung




Bericht zur Jahreshauptversammlung am 18.03.2011


Traditionell umfasst mein heutiger Bericht alle Aktivitäten der Feuerwehr außerhalb der Einsätze und Übungen.

Wie in den vorangegangenen Jahren waren die Fremdensitzungen zusammen mit dem TuS Weilnau die ersten Punkte auf dem Veranstaltungskalender 2010.
Beide Sitzungen waren wiederholt ausverkauft und somit war es wieder eine gelungene Veranstaltung beider Vereine!
Danke an den Tus Weilnau für die gute Zusammenarbeit sowie an alle Helfer die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
 
Die nächste Veranstaltung war der Laubmännchen-Frühschoppen am Pfingstmontag welcher mittlerweile schon eine große Tradition hat und ein fester Bestandteil des Altweilnauer Veranstaltungskalenders ist.
Mit strahlendem Sonnenschein hatte der Wettergott uns bei der offiziellen Inbetriebnahme der Rettungsschere unterstützt, die wir vor dem Gerätehaus kurz den anwesenden Gästen vorstellten.
Die Jugendfeuerwehr, die auch dieses Jahr wieder die initiative „Laubmännchen Umzug“ fest in der Hand hatte, profitierte ebenso durch das sommerliche Wetter wodurch reichhaltige Spenden in Form von Eiern, Speck, Süßigkeiten und Trinkgelder der Altweilnauer Bevölkerung entgegen genommen werden konnten.
Hier ein großes Danke an die Altweilnauer Bürger, unsere Jugendfeuerwehr sowie die vielen freiwilligen Helfer die dazu beigetragen haben das diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg war!.
 
 
Am  01.08 fand bei strahlendem Sonnenschein das 18. Golfturnier zu Gunsten unserer Feuerwehr statt.
Wie immer wurde die Bewirtung durch die Feuerwehr übernommen. Einige Vorstandsmitglieder boten den Teilnehmern auf der Hälfte des Parcours gekühlte
Getränke sowie gegrillte Würstchen an. Auch hier konnte die Feuerwehr wieder dringend benötigte Spenden auf der Einnahmenseite verbuchen.
Danke an den Golfclub Altweilnau für das ausgerichtete Turnier!
 
 
Am 21+22 August wurde im Ortskern das Pflasterfest zusammen mit den anderen Altweilnauer Vereinen ausgerichtet. Dieses Jahr galt es ein größeres Problem für die Feuerwehr zu lösen, da die Disco im Hof Goll vom Dorffest Gremium sowie einigen Mitbürgern und Ortsbeirat Mitgliedern nicht mehr gewünscht war. Da wir die Gründe zum Teil gut nachvollziehen konnten und auch keine Unstimmigkeiten mit Anwohnern oder anderen Personen bekommen wollten stimmten wir dem mit zu.
Nach ersten Gesprächen Mitte April mit allen Abteilungsleitern bzw. deren Stellvertretern wurde u.a besprochen alternativ zur Disco einen Getränkestand der Feuerwehr zentral in der Nähe des Getränkestandes der Fußballer zu stellen. Ziel des Pflasterfestgremiums sollte sein das in den letzten Jahren lang gezogene Pflasterfest wieder enger im Ortskern zu gestalten. Dieser Getränkestand sollte nur am Samstag geöffnet werden, da während des Laufes, der gegenüberliegende Getränkestand nicht öffnen kann, und wir somit dem anderen Betreiber entgegen kommen wollten.
Ende Mai wurde uns dann bei einem Treffen mitgeteilt dass wir auf dem geplanten Privatgrund keinen Stand stellen dürfen.
Nach anfänglichen Meinungen, das Dorffest nach über 30 Jahren nicht mehr mit zu gestalten da wir keinen Platz mehr für uns sahen, und uns mit allen
Konsequenzen kpl. zurück zu ziehen, setzten wir uns nochmals zusammen.
Wir gingen noch einmal alle restlichen Möglichkeiten durch und konnten durch entgegenkommen anderer Abteilungen wie Gymnastikdamen, Volleyballerinnen
und Backesteam den Hof Mlynek für unseren Getränkestand gewinnen.
Daraufhin redeten wir auch noch mit den Anwohnern Stefan Jung und Norbert Luzius um deren Hof für Sitzmöglichkeiten zu gewinnen was uns gelang!
Da uns jedoch einen Tag vor dem Fest beim Anliefern des Essenpavillions mitgeteilt wurde das dieser am geplanten Vorjahresplatz ebenfalls nicht gewünscht ist, planten wir am Samstag morgen kurzerhand um und brachten unseren Getränkestand im Hof Luzius unter und unseren Essensstand im Hof Mlynek.
An dieser Stelle Danke an die Familien Jung, Luzius und Bauer für die Nutzung auf ihrem Privatgrund sowie deren Unterstützung und Hilfe.
 
 
Am 4 September bot die Feuerwehr allen Mitgliedern einen Tagesausflug an. Für 20€ Unkostenbeitrag ging es morgens um 7 Uhr von Altweilnau aus in Richtung Bonn. Nach Besichtigung des Museums der Deutschen Geschichte ging es gegen 12 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen. Danach ging es weiter zum ehemaligen atombombensicheren Regierungsbunker der Bundesrepublik Deutschland nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nach der Besichtigung nutzten die Teilnehmer noch eineinhalb Stunden zum Spazieren und flanieren in Ahrweiler bevor wir um 18.30 Uhr unsere Rückfahrt in Richtung Idstein antraten. Hier nahmen wir im Brauhaus in der alten Feuerwache unser Abendessen ein und ließen den Tag gebührend enden bevor wir uns gegen 22.30 Uhr auf den Heimweg nach Altweilnau aufmachten.
Hierfür nochmals Danke an Günter Preusser der diesen Ausflug für uns plante und vorab privat durchführte um allen Teilnehmern einen perfekten Ablauf zu bieten.
 
 
Abschließend möchte ich mich bei meinen Vorstandskollegen für die
Konstruktive und sehr gute Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt allen Mitgliedern und Helfern der Ffw Altweilnau für die Unterstützung im vergangenen Jahr.
Immer öfters müssen die ohnehin schon stark eingespannten wenigen Aktiven Mitglieder wiederholt mit anpacken! Viele Aktive nahmen an diversen Veranstaltungen als
Privatperson gar nicht oder nur teilweise mit Teil, um zu gewährleisten dass das benötigte Personal für Schichten zustande kommt.
Ganz deutlich wird die Stärke unserer 25 Aktiven Mitglieder anhand einiger Zahlen aus dem abgelaufenen Jahr:
 
Schichten Fremdensitzungen: 11 Aktive + 3 Passive Mitglieder jeweils 4,5h = 49,5h Aktive und 13,5h Passive
Schichten Laubmännchen : 11 Aktive + 4 Aktivefrauen jeweils 3,5h = 52,5h Aktive
 
Schicht Marathonsperrung: 4 Aktive jeweils 2 Stunden = 8h
Schicht Golfturnier: 4 Aktive jeweils 11 Stunden = 44h
Schicht Autofreies Weiltal: 8 Aktive jeweils 4 Stunden = 32h
Schichten Dorffest: 14 Aktive + 5 Aktivefrauen + 4 Passive jeweils 4 Stunden = 76h Aktive und 16h Passive. Dazu kommen Tauschschichten mit der Wehr Finsterntal die uns am Fest ausgeholfen hat in Summe von 16h die die Aktiven Altweilnauer in Finsterntal zurückleisten werden.
 
Dienste für Aufbau, Abbau, Reinigung von Grills, Aufräumen ect. vor und nach Veranstaltungen in Altweilnau in Summe über 180h Aktive Mitglieder.
Macht in Summe ca. 470h von Aktiven und deren Frauen zusätzlich zu den Stunden der Einsatzabteilung!
 
Nicht inbegriffen hierbei sind die unzähligen Stunden für Aufbau und Abbau des Zeltes zu verschiedenen Festen auch ausserhalb von Altweilnau durch das Zeltbauteam sowie die Stunden zur Planung von Festen und generellen Dingen durch die 9 Vorstandsmitglieder von denen 7 Aktiv sind.
Euch und euren Familien allen ein extra großes Dankeschön!
 
Unterstützung durch rein Passive wurden 30h durch 5 Mitglieder geleistet.
Auch euch allen ein extra großes Dankeschön das ihr wiederholt immer eure Bereitschaft erklärt!
 
Die Stärke unseres Vereins und unsere gute finanzielle Lage hängen maßgeblich von der Manpower eines jeden Mitgliedes ab. Und darauf können wir alle Stolz sein auch wenn es manchmal für viele Aktive nervig ist immer und immer wieder mit Anpacken zu müssen. Daher meine Bitte an die Passiven Mitglieder hier in Zukunft bei Anfragen zu Diensten nach Möglichkeit auch mal mit anzupacken und unsere Feuerwehr damit zu unterstützen. Die Aktiven Mitglieder werden es euch danken!
 
 Hiermit schließe ich meinen Bericht.
Altweilnau im März 2011
Markus Havel 1. Vorsitzender


Neuanschaffung im Jahr 2010
 


Anfang 2010 konnte die Altweilnauer Feuerwehr mit den angesparten Spenden und Gewinnen aus Festen der letzten Jahre eine dringend erforderliche Investition, zur Befreiung von eingeschlossenen Verkehrsunfallopfern, in Höhe von 15.000 Euro tätigen. Es wurde ein hydraulischer Rettungssatz, bestehend aus Schere, Spreizer sowie dem dazugehörigen Aggregat angeschafft. Mit dem Spendenerlös aus 2010 soll nun auch der dazugehörige Teleskoprettungszylinder, der vornehmlich zum Hochdrücken von Lenksäulen, Fahrzeugdächern und anderen Hindernissen benötigt wird, beschafft werden.

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